Mein Weg zu und mit KI
Vom Skeptiker zum praktischen Anwender
Lange war KI für mich kein echtes Thema. Wenig Interesse, viele Vorbehalte – eher skeptisch als begeistert, geprägt durch viele schlechte oder oberflächliche Meinungen.
Mein Eindruck war: interessant für Techies, aber nichts für mich. Bis drei Erlebnisse alles verändert haben.
Die ersten Aha-Momente
Drei Erlebnisse haben alles verändert
KI war plötzlich nicht mehr Theorie, sondern ein praktischer Partner.
Die Ground-Instructor-Schulung
Eine Präsentation von Grund auf strukturieren und erstellen – begleitet von einem KI-Modell, das mitdachte statt nur Text zu liefern.
Odoo für Paraguay
Ein Modul nach den Richtlinien der OCA – in rund zehn Minuten. Woran andere lange gearbeitet hatten, war plötzlich greifbar.
Das Familienprojekt
Eine Webseite für die Arbeit meines Sohnes im Umfeld von savetec.com.py. Aus einem privaten Anlass wurde ein echter Praxistest.
Der Wendepunkt
Odoo: der Selbstversuch
Ein IT-Student einer Universität hatte zuvor vergeblich versucht, eine Odoo-Anpassung für Paraguay umzusetzen.
Mein Versuch mit einem KI-Modell: Innert etwa zehn Minuten entstand ein Odoo-Modul nach den Richtlinien der OCA.
„Für mich war das der Moment: Diese Technologie kann sehr konkrete Probleme lösen.“
Danach
Ich wollte es wirklich verstehen
Aus Skepsis wurde echte Faszination.
Intensives Studium von Tools und Large Language Models – unzählige Videos und praktische Selbstversuche.
Ein MacBook Air M5 mit 16 GB RAM für lokale KI – um zu verstehen, was direkt auf dem eigenen Gerät möglich ist.
Neugier auf Open Source, Datenschutz und KI-Agenten – und darauf, wo die sinnvollen Grenzen liegen.
Persönliche Grenzen
Was ich KI nicht überlasse
Nicht alles, was technisch möglich ist, sollte man auch an KI delegieren.
- Persönliche Beziehungen und private Daten
- Religion
- Politik
Die entscheidende Frage
Wie wird KI für alle nutzbar?
Wie kann «Hinz und Kunz um die Ecke» KI und besonders KI-Agenten rasch und effizient einsetzen?
- Ohne technische Installation?
- Ohne Kopfzerbrechen und langes Studium?
- Ohne die eigenen Daten unnötig zu gefährden?
- Kompatibel mit europäischen Anforderungen wie dem EU AI Act?